Über leef
Wir bauen ein Lern-Tool, das wir selbst nutzen würden. Wissenschaftlich fundiert, Datenschutz-first, ohne Bullshit.
Warum es leef gibt
Moderne Lernsoftware ist im Servicebereich der Software-Welt stehengeblieben. Hochwertiges Spaced-Repetition-Tooling versteckt sich entweder hinter Notion-/RemNote-Paywalls, die Schüler:innen-Budgets sprengen, oder bedient nur Hardcore-Power-User wie Anki, dessen Lernkurve allein schon eine Forschungsarbeit wäre.
Wir wollten ein Tool für deutschsprachige Lernende, das aus jeder PDF in Sekunden ein lernbares Deck macht, ohne dass die wissenschaftliche Fundiertheit auf der Strecke bleibt. Spaced Repetition, FSRS-Algorithmus, evidence-based Memory-Science. Aber ohne das Gefühl, ein Mathematik-Doktorat machen zu müssen, bevor man mit Lernen anfangen kann.
leef soll das Beste aus beiden Welten sein: easy genug für Lernende, die morgen ihre Klausur schreiben; mächtig genug für Lehrkräfte, die ein ganzes Semester unterrichten wollen. Beides ohne Kompromisse beim Datenschutz.
Was uns wichtig ist
Vier Leitplanken, die jede Produktentscheidung bei leef prägen.
Hinter leef
Sebastian Falser
Gründer · Norddeutschland
Ich bin 26, studiere Digital- und Medienmanagement an der Hamburg Media School. Davor habe ich Videospielentwicklung studiert und bei einer Gamification-Agentur gearbeitet. Schon seit Jahren fasziniert mich, wie Spiele es schaffen, dass man stundenlang Dinge tut, die für sich genommen oft repetitiv oder anstrengend wären. Dieses Prinzip auf andere Bereiche zu übertragen, war für mich immer der spannendste Punkt.
leef entstand, als ich im Studium mit Karteikarten lernen wollte und merkte, dass Anki und Quizlet zwar funktionieren, aber ziemlich langweilig sind. Karteikarten selbst zu tippen dauert ewig, und die Apps fühlen sich an wie eine Tabelle mit Vor- und Rückseite. Aus meinem Game-Design-Hintergrund kam dann der Gedanke: was Duolingo für Sprachen ist, müsste es auch für anderes Wissen geben. Eine App, in der ein Wissensbaum wächst, je mehr du lernst. Mit Streaks, Achievements und Leaderboard. Mit KI, die aus deinen eigenen Dokumenten Karten generiert, damit du nicht stundenlang tippen musst. Mit dem FSRS-Algorithmus, damit du Karten genau dann wiederholst, wenn du sie sonst vergessen würdest. Und das überall, ob am Laptop oder per App.
Daher der Name: leef steht für Learn Everything Everywhere Fast. Mein Anspruch ist, die beste Allround-Lern-App zu bauen. Eine, in der du alles überall effizient lernen kannst und gleichzeitig Spaß dabei hast. Für Schüler:innen, Studierende und alle, die ein Leben lang neues Wissen mitnehmen wollen.
Aktuell baue ich leef solo aus Norddeutschland, als Einzelentwickler mit KI-Unterstützung, parallel zum Studium. Ich arbeite informell mit Menschen aus meinem Uni-Umfeld zusammen, bin aber noch nicht in einer formalen Förderung oder Investoren-Pipeline. Wenn dich der Weg interessiert, du Feedback geben oder am Aufbau mitwirken willst, schreib mir.
Bereit, anders zu lernen?
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